So wie Kapitänin Pia Dietrich und ihre Schwester und Ex-Nationalspielerin Nelli Dietrich haben auch Alica Köhler, Anja Stupar, Monika Wotzlaw und Jasmin Weyell frühzeitig entschieden, dass die Rhein-Main Baskets auch die kommende Saison in der 2. Bundesliga-Süd mit ihnen planen können.

Dieses Sextett hat in der vergangenen Saison die Hauptlast getragen, hat hervorragend harmoniert. Die erfahrenen Spielerinnen unter ihnen sind zugleich Jugendtrainerinnen im TV Langen. Sowohl Pia Dietrich als auch Anja Stupar studieren Sport für das Lehramt am Gymnasium und sind bereits erfahrene Trainerinnen. Nelli Dietrich unterrichtet bereits als Referendarin an einer Langener Grundschule und wird sich als Trainerin des TV Langen auch in der Talentsuche engagieren.

 

Und auch mit Hauptsponsor Stadtwerke Langen GmbH könne die Baskets weiter planen. Der langjährige Partner des Langener Basketballs hat frühzeitig grünes Licht für die weitere Zusammenarbeit gegeben.

 

Neben den beiden inzwischen schon mit reichlich Zweitliga-Erfahrung ausgestatteten jungen Spielerinnen Monika Wotzlaw und Jasmin Weyell bleiben auch die Jung-Talente Jule Seegräber und Sari Cornelius im Baskets-Team. Beide wollen nach ihren erfolgreichen Einsätzen in Hofheims Regionalliga-Team jetzt einen weiteren Schritt in der Bundesliga machen.

Eine wichtige Entscheidung steht noch bevor, ob nämlich aus dem talentierten WNBL-Team der Rhein-Main Baskets der Vorsaison auch einzelne Hofheimer Talente erste Schritte ins Bundesliga-Programm der Baskets wagen werden und damit auf den Spuren von Seegräber und Cornelius folgen werden. WNBL-Coach Rolo Weidemann ist optimistisch: „Da werden mindestens drei weitere Mädels aus dem letzten und auch aktuellen WNBL-Team im Bundesliga-Team mit trainieren. Wir müssen nur gut organisieren, dass dann alle fünf WNBL-Mädels, also auch Jule und Sari, zusätzlich zum WNBL-Team auch für das Hofheimer Regionalliga-Team und möglichst bald für das Zweitliga-Team der Baskets auflaufen können.“ Im Vordergrund für die Nachwuchsspielerinnen steht jedoch die WNBL, in der sie komplett eine weitere Saison spielen dürfen.

„Da müssen wir Trainingszeiten und -orte gut kombinieren, möglichst sowohl in Langen als auch in Hofheim,“ sieht die gerade wieder gewählte RMB-Präsidentin Silke Dietrich eine organisatorische Herausforderung für das RMB-Präsidium. Neben ihr wurden auch Thomas Keim (Schatzmeister) sowie Peter Hering und Rolf Weidemann erneut ins Präsidium gewählt.

Für sie alle ist die Vorbereitung der kommenden Saison noch im vollen Gange. „Vor allem die Suche nach einem oder einer Nachfolger/in für Headcoach Peter Kortmann ist noch nicht abgeschlossen.

„Wir freuen uns auf die kommende Bundesliga-Saison und möchten auch diese Saison wieder als Sprungbrett für junge und ehrgeizige Talente nutzen,“ schaut die Baskets-Präsidentin zuversichtlich nach vorn.