Am Sonntag (21. November, 15:30 Uhr) spielen in Hofheim die Nummer 1 gegen die Nummer 13 der 2. Bundesliga in der Hofheimer Brühlwiesen-Halle (Rudolf-Mohr-Straße). Und obwohl beide Teams bisher so sehr unterschiedliche Ergebnisse hatten, ist mit einem spannenden Match zu rechnen.

Die SG Weiterstadt hat einen schwachen Start in diese Saison erwischt, war aber auch von Beginn an nicht komplett. Erst sehr spät ist die einstige Top-Scorerin Christina Krick wieder zum Team gestoßen, nachdem sie sich aus Studiengründen zunächst aus Weiterstadt entfernt hatte. Sie hat schon im letzten knappen Spiel gegen Heidelberg gezeigt, wie wertvoll sie für ihr Team sein kann (20 Punkte, 2 Dreier). Verlass ist auch auf die beiden Gießelbach-Schwestern, die immer gute Trefferquoten aufweisen.

Und obwohl die Weiterstädter erst am letzten Spieltag auch das Duell der beiden Schlusslichter gegen USC Heidelberg II knapp verloren haben, ist Baskets Headcoach Saymon Engler gewarnt. „Wir müssen sie genau so ernst nehmen wie jeden Gegner,“ lautet seine Warnung vor diesem Spiel.

Die Halle in Hofheim ist für die Baskets so vertraut wie die Georg-Sehring-Halle in Langen. Auch in Hofheim trainieren sie regelmäßig. Für die „Rookies“ aus dem WNBL-Team der Baskets ist Hofheim ohnehin die Heimspielstätte, in der sie sich vertraut fühlen. 

Für die Zuschauer aus Langen ist es eher ungewohnt; denn das letzte Spiel hatten die Baskets in Hofheim im September gegen Würzburg, und dieses Pokalspiel verloren sie knapp mit 59:62.